Dienstag, 24. April 2012

38 Stunden unterwegs * Von Soria nach Puerto Aldea und zurück (3)

Dies ist die Fortsetzung dieses Berichtes:

Teil 1

Ich war unterwegs von Soria nach Puerto de Aldea.

Bis zum Presa de Parralillo kam ich schon, obwohl ich eigentlich zum Presa de Siberio wollte.

Nun gut, man musste es so nehmen, wie es war.

Vor der Dunkelheit konnte ich wenigstens von diesem See noch einige Fotos machen.





Der Blick nach Osten bis zum Roque Bentayga.




Die Abendsonne beleuchtet die Hochebene von Acusa.


Ich ging weiter bis zur Straße nach Artenara.








Kurz vor Eintritt der Dunkelheit kam ich an der Staumauer des Presa de Parralillo an.



Das ist das letzte Foto, welches ich noch bei Tageslicht machen konnte.


Ich ging dann noch weiter bis Puerto de Aldea.
In den frühen Morgenstunden nahm ich sogar ein Bad im Atlantik, was ich sonst nie tue.
Für mich gilt ja normalerweise folgendes:

"Das Meer ist für die Fische da!"

Der Grund für das Schwimmen war einzig und allein der, dass ich die Muskulatur etwas auflockern wollte, denn ich hatte ja noch einiges vor mir.

Hat gut geklappt, aber es wird vermutlich einige Jahre dauern, bis ich mal wieder zu den Fischen gehe.

Erst mal etwas frühstücken, dachte ich mir.

In Richtung San Nicolas hatte eine kleine Panaderia geöffnet und dort führte ich dem Körper genügend Kalorien zu.

Von Puerto de Aldea marschierte ich dann im Morgengrauen in Richtung Mirador El Balcón.

Die Fotos des Aufstiegs können sie hier sehen:

38 Stunden unterwegs * Von Soria nach Puerto Aldea und zurück (2)

Hier war ich direkt gegenüber dem Mirador und schaute auf La Aldea.




Das nachfolgende Schild zeigt ganz gut, welche Strecke ich von Soria aus bereits zurückgelegt hatte.


 Hier war ich wieder in Puerto Aldea angekommen und machte dort erst einmal einen schönen Rundgang.


Dort war ich nachts geschwommen.


Erst mal setzen und das Meer beobachten.


Dann eine kleine Stärkung in der Bar nebenan.





Hier war ich nachts umhergelaufen.



Der Tunnel zum zweiten Strandabschnitt.







Puerto de Aldea von oben.


Vorbei am Café El Charco ging ich zur Zona Recreativa.


Hier wird im Sommer gerne und viel gegrillt.





Der vor einiger Zeit erneuerte Paseo sieht schon wieder so aus:



Hier findet im September immer die Fiesta del Charco statt.

 




Eines der bedeutendsten und ältesten Feste Gran Canarias ist die “Fiesta del Charco”. Unterhaltung pur verspricht das Festival der Lagune, wenn die Besucher mitsamt ihrer Kleidung versuchen, mit bloßen Händen Fische in der Lagune zu fangen.

Sich gegenseitig mit Wasser bespritzen und untertauchen und dabei noch versuchen, Fische mit bloßen Händen zu fangen – das ist die Hauptaufgabe für viele Besucher beim Fiesta del Charco auf Gran Canaria. Zu Ehren der Vorfahren werden außerdem zahlreiche altkanarische Wettkämpfe und Sportarten ausgetragen, wie z.B. “Luchase del garotte”, was so viel bedeutet wie das Kämpfen mit Knüppeln. Kanarische Spezialitäten, Getränke und Partystimmung pur natürlich inbegriffen. Das Fest findet alljärhlich in Puerto de la Aldea statt – die Ursprünge sind nicht ganz klar, gehen aber wahrscheinlich auf vorspanische Zeiten zurück.







Ich ging weiter in Richtung San Nicolás.


Eine der Mühlen wurde schön restauriert.



Hier führt ein 17 km langer Weg zu den Gui Gui Stränden.


Es ist über 10 Jahre her, dass ich das letzte Mal dort einkehrte.
Ich empfehle diese Bar für einen STOP, auch wegen des schönen Cactus Garten.


Wieder zurück an der Artesania, die ich am Tag zuvor gegen 22.00 Uhr schon einmal ansteuerte.




Wieder zurück an der kleinen open-air Bar. Leider war sie noch geschlossen.


Wieder zurück in San Nicolás.






Dort habe ich erst einmal Pause gemacht.


....... und vor meinem Aufbruch zurück nach Soria habe ich hier schön Pizza gegessen.


Das war´s im dritten Teil.

Fortsetzung folgt.

Stay tuned!

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