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Samstag, 25. Januar 2020

VILAFLOR'S WORLD at GRAN CANARIA * On my way to the WEST... * Yes, GO WEST!



Schauen Sie doch bitte mal auf diese Karte.

Ich bin von unten RECHTS nach oben LINKS.



Eigentlich wollte ich durch den Barranco del Siberio bis zum Presa de Siberio, die Umstände wollten es aber, dass ich über Barranco Hondo und El Carrizal am Presa de Parralillo landete. Dann wurde es dunkel. Den Presa La Aldea habe ich nur noch schemenhaft gesehen und in San Nicolás kam ich um 21.30 Uhr etwas geplättet an.


Da habe ich an der open-air Bar in San Nicolás neben der Artesania erst einmal zwei Bier und 4 Whisky genommen. Ein schöner JB oder ein 100 Pipers con Hielo kostete 1,30 EUR, man muss halt konsequent die "Verdünner" Cola, Fanta usw. weglassen.



Schnell war es nach Mitternacht und ich bewegte mich in Richtung Puerto Aldea, wo ich zwei Stunden Wasser am Playa trat.

Wenige Meter neben mir war zu hören, wie der Atlantik am Paseo "nagt".



Das Wassertreten des nachts war wichtig, denn meine Füße waren arg rampuniert. Müde war ich danach gar nicht mehr. Kein bisschen!


Ich hasse diesen Dornlattich!



Die Dose mit dem Blutstiller-Spray hat auch nicht mehr viel Inhalt, weil ich am Tage auf die grandiose Idee kam, eine, wie sich später noch herausstellte nur vermeintliche, Abkürzung zu nehmen, die mich locker 1,5 Stunden Zeit, einen GPS Logger und jede Menge Neven kostete, weil ich noch einen wahrhaft halsbrecherischen Abstieg überstehen musste, der, im Nachhinein betrachtet, locker zu vermeiden gewesen wäre.


Das Gelände in wilden Barrancos verzeiht einem eben keine Fehler.

Ich musste auf der "Abkürzung" durch einen wahren "Sukkulenten-Urwald" aus Tabaibas, Verodes, Dornlattichen und kleinen Bäumchen aller Art.


Das Ergebnis:


Die Hosen voll mit dem Saft von Tabaibas und Verodes, die Haare voll mit Gestrüpp aller Art, die Beine blutig, die Hände schwarz und die Schuhe voll mit jede Menge "Natur-Abfall", der da nicht reingehört.



Ich weiss gar nicht, wie ich die 38 Stunden on tour zusammenfassen soll.

Chronologisch habe ich dazu keine Lust, deshalb mache ich es heute mal anders.


Werfen wir mal einen Blick auf die letzten 1,5 hellen Stunden des ersten Tages:


Die "Umleitung" hatte mich nach Degollada Honda geführt, das liegt direkt gegenüber von El Carrizal de Tejeda.





Jetzt weiss ich auch, wo ein bekannter Kubaner ein Ferienhaus vor Afrika besitzt. Sagen Sie es aber bitte nicht weiter.



Am Haus habe ich laut Che, Che, Che Guevara skandiert, aber es war niemand zu Hause. Che starb übrigens am gleichen Tag, an dem John Lennon und Vilaflor Geburtstag haben.

Aber das nur nebenbei.


Da will ich noch hin:



Vorher aber der Blick auf El Carrizal de Tejeda und die Hochebene von Acusa.









Dann kommt er zum ersten Mal in's Blickfeld.

Der Presa de Parralillo unter mir.










Mittwoch, 15. Januar 2020

My GRAN CANARIA * TREKKING between the seas of SORIA and CUEVA DE LAS NIÑAS * There you definitely can see and enjoy the REAL GRAN Canaria * FOLLOW ME!

Wenn einer sich in GEISELHAFT der Natur begibt.... 
FOLLOW ME! 

Das war eine ganz feine Tour! 
Weit weg von "Spanisch Gelsenkirchen" in "Lost Playa del Inglés" kann man noch das erleben, was GRAN CANARIA wirklich ausmacht.

Die SEENPLATTE zwischen Soria, Cueva de las NIÑAS und Chira ist einfach etwas ganz BESONDERES! 

Auf Gran Canaria gibt es zahlreiche Stauseen und Talsperren und was nur wenige Urlauber wissen, 60 dieser Talsperren sind ein wichtiger Bestandteil bei der Wasserversorgung auf der Insel des ewigen Frühlings. Zu den bekanntesten gehören die Talsperren Cueva de las Niñas, El Risco, El Chorrillo und die Talsperre Presa de Soria.
Die Talsperre "Embalse de Soria" erreicht ihr bequem mit einem Mietwagen über Arguineguin und dann weiter auf der GC-505 bis zum Stausee. Bei Radfahrern ist diese Streckte von rund 25 Kilometern auch sehr beliebt.

No Comment! 
Just nice PICS!