Donnerstag, 27. Juni 2013

Tagoror TV@Macaronesia * Our BEST hiking adventures at Tenerife, Gran Canaria & Fuerteventura (22)

Wir sind immer noch im ANAGAGEBIRGE und in CHAMORGA eingetroffen.

 Man könnte Chamorga auch mit dem Bus vom Intercambiador in Santa Cruz aus erreichen.

Línea 947: INTERCAMBIADOR - SAN ANDRES - BAILADERO - CHAMORGA



 
Santa Cruz (Intercambiador) - Avda.Marítima -Avda. de Anaga - 
Autovía de San Andrés - Carretera al Bailadero - El Bailadero - 
Parque de Anaga -Lomode Las Bodegas - La Cumbrilla - 
Chamorga- Punta de Anaga.
LABORABLES
SANTA CRUZPUNTA DE ANAGA
05:1006:20
15:0016:30
18:0019:30
SÁBADOS
07:3008:50
15:1016:25
18:0519:20
NOTA: No se realiza en domingos y festivos, excepto
Jueves Santo y Viernes Santo, que tendrá el horario
de los sábados.

Die Busfahrt ist recht preiswert!


Tarifas vigentes


1 Seleccione la línea
2 Seleccione las paradas de origen y destino
Parada de origen:

Parada de destino:
3 Tarifas para el trayecto escogido
Tabla de tarifas
Billete efectivoBonoEstudiante universitario
1.05 €0.64 €0.64 €
Von Chamorga aus kann man sehr interessante Touren machen.

Werfen wir einen Blick auf die folgenden Karten.



Von Chamorga aus gelangt man auf zwei Wegen zum FARO DE ANAGA. Ausserdem ist ein Abstecher zum Playa Roque Bermejo möglich.


Was wird über Chamorga geschrieben?

Das idyllische Chamorga liegt am nordöstlichsten Punkt von Teneriffa im Anagagebirge, welches den gesamten Norden Teneriffas mit seinen wild zerklüfteten Bergen bedeckt. Man erreicht dieses kleine verträumte Dörfchen über eine enge, kurvenreiche Straße, die mit Ginster, Erika und Lorbeer gesäumt ist und die in Chamorga endet. Es scheint, als sei man am Ende der Welt angelangt. Nur wenige Menschen haben an diesem verlassenen Flecken ihr Zuhause - das Dorf hat nur noch an die 50 Einwohner - und diese leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Die häufig nebelverhangenen Wälder bieten ein mystisches Bild und neben einer ursprünglichen Natur hat das Dorf vor allem viel Ruhe und Gelassenheit zu bieten.

Der Blick auf Chamorga, wenn man sich dem Ort von Norden nähert:


Ein feiner Dragohain mitten im Dorf.


Vorher muss man in Höhe TAFADA durch diese Gasse gehen.




Geht man von Chamorga zum Faro de Anaga, dann sieht es auf dem Weg so aus:




Der Faro ist zunächst noch recht weit entfernt, aber er kommt mit jeder Minute näher.











Vilaflor: "Meine Meditationsbank am "Ende der Welt".









Der Faro befindet sich in unmittelbarer Nähe.



Der Blick geht nach unten in Richtung Roque Bermejo.








Neben der Bank finden sich diese Wegweiser.







Das wird unser weiterer Weg sein:





Ein wirklich atemberaubender Camino.



Man könnte auch auf einem anderen Weg bis zum Faro gelangen.


Hier geht es bergab zum Roque Bermejo.



Unten angekommen präsentiert sich ein kleines "Badeparadies", das im Sommer besonders reizvoll ist.
Baden am Ende der Welt!










Von Roque Bermejo gelangt man auf diesem Camino zum Faro de Anaga.


Vilaflor: "Ich weiss nicht warum, aber von den vielen Leuchttürmen des Archipels haben es mir zwei besonders angetan:
Der Faro de Anaga und der Faro de Orchilla..
Vermutlich liegt es daran, dass beide Faros ganz einsam gelegen sind, was sie irgendwie  ein wenig "geheimnisvoll" macht.




Das war´s für heute.

Bleiben Sie dran, wir werden unseren Weg im ANAGAGEBIRGE weitergehen und noch viel sehen.

FOLLOW ME!

Montag, 24. Juni 2013

Tagoror TV@Macaronesia * Our BEST hiking adventures at Tenerife, Gran Canaria & Fuerteventura (21)


Da habe ich mich ja auf etwas eingelassen!

Vilaflor hat eine "unvergessliche Tour" durch das Angaga Gebirge zusammenstellt und ich darf die Story dazu schreiben.

Das wird immer umfangreicher!

Das ist wirklich eine sehr interessante Hiking Area vor allem deshalb, weil man gar keine Probleme damit hat - aus welchen Gründen auch immer - von dem Verlauf der geplanten Basis-Route abzuweichen.
Vilaflor: "Das Interessante am ANAGA Gebiet ist, dass man so viele Möglichkeiten hat und immer etwas NEUES entdecken kann, wenn man will und wenn man sich Zeit genommen hat. Zeit ist das Wichtigste! Man sollte auch keine "Angst" davor haben, im Freien zu übernachten, sich einfach mal irgendwo zum Schlafen niederzulegen, um danach wieder erholt weitergehen zu können."

Wie könnte man die Basistour - ohne Abzweigungen - am besten beschreiben?

Ganz einfach: Von der Signalstation zu den Faros im Nordosten Teneriffas....



Ja, das ist die richtige Beschreibung!

Von hier




nach dort


und dann weiter bis zu den beiden letzten Faros.




Wenn man sich die Karte oben ansieht, dann wird klar, dass man dafür schon etwas Zeit beötigt.
Falls man aber auch noch mögliche "Abzweigungen" nehmen will, dann  braucht man sehr viel Zeit.

Wir waren im letzten Teil schon die "Abzweigung" Faro de Antequera gegangen und hatten dort übernachtet.

Die Tour geht weiter in Richtung Faro de Anaga.

Auf dem Weg könnte man schon wieder eine interessante Abzweigung nehmen.
Für Menschen, die Einsamkeit lieben, könnte das eine Option sein.


So kommt man zum einsamen Playa de Ijuana.




Man muss schon ein wenig nach dem Weg suchen.

Vilaflor: "Ideal, GO YOUR OWN WAY! Man kann und muss "eigene Wege" gehen.



 So sieht es am Playa de Ijuana aus.



Die nächste mögliche Abzweigung bietet sich in Lomo de las Bodegas.





Die Lage des Ortes ist schon traumhaft.
So präsentiert sich der Ort bei einem Blick zurück auf dem Weg zur Playa de Anosma.








Ich mach´ mal Schluss für heute. Das war der zweite Tag im Anagagebirge.

Es empfiehlt sich, an einem der beiden Strände zu übernachten und am nächsten Morgen in Richtung Faro de Anaga aufzubrechen.