Mittwoch, 23. Dezember 2009

Die Seaside-Tour von Arguineguín nach Meloneras ( I )




Irgendwie ist es immer wieder auf den Bildern aus dieser Region zu sehen:

Das Zementwerk "Cemento Canario" -Desde 1957!



Ich nenne diesen Weg ab sofort nur noch "Paseo Cemento Canario".
Neueste Pläne sehen vor, hier ein größeres Tourismuszentrum zu errichten.
Sogar über eine Aufgabe des Zementwerkes wurde nachgedacht. Die Küstenregion vor dem Zementwerk  ist auch bei Wellenreitern beliebt, die mir von den o.a. Plänen erzählten.

Bei Cemento Canario wurde über Jahrzehnte das hergestellt, was man später für die Zementierung ganzer Küstenabschnitte benötigte.
Bei meinem Treffen mit TAMINA in Las Palmas erzählte sie mir von einem Bekannten, der direkt neben dem Zementwerk residiere. Das könnte hier sein:





























Und wie sieht es aus, wenn man das Haus dort verlässt?
So!

Warum soll man dort nicht wohnen?
Immer noch viel besser als in Playa del Inglés. Ich hätte jedenfalls kein Problem mit dem "Industriedenkmal".

Das "Industriedenkmal" Zementwerk möchte ich gar nicht mehr missen.
Es gehört nach so vielen Jahren irgendwie dazu.
Schon in Meloneras taucht das Zementwerk am Horizont auf.
Das ist die "KANTINE" des Zementwerkes.


Die kann ich übrigens empfehlen! Das Restaurant Bar Playa El Boya hat mich sehr gut und preiswert bewirtet.



Der kleine Strand wird vorwiegend von Einheimischen frequentiert.







Eine "neues Zeitalter" bricht an!

"Miss Ellie" JUANITA hat das Absetzen ihrer "informativen" Wetterberichte offenbar eingestellt, weil sich User erdreistet hatten, auch etwas in der Rubrik "Das Wetter im Westen" zu posten.
Oder steckt sie nur in den Vorbereitungen für das Heiligabendessen der Hunde?

Bei uns hat sich ein JUAN gemeldet, der gerne täglich aus Tazacorte völlig ohne Gewähr und Gewehr irgendwelche Temperaturen und sonstige Beobachtungen melden möchte.
Schaun´ mer mal, ob wir TARA dazu bewegen können, ihm hier eine kleine Rubrik einzurichten.
Der FORISTAN Wetterbericht - Wir melden nur gutes Wetter, denn wir wollen ja das Sie ein wenig neidisch werden.

Das könnte was werden!

Derzeit ist ja das Wetter auf den Inseln alles andere als ideal. Da werden die Hauspsychologen in den Hotels sicher viel zu tun haben, wenn die Sonne suchenden Touristen mit bis zu 80 Liter Regen pro Quadratmeter begrüßt werden und bei starken Windböen so mancher Strohhut für immer verschwindet.

Tun wir einfach so, als ob es dies nicht gäbe und machen wir eine kleine Strandtour bei bestem Wetter.
Ich bin ja alle Strände von ARINAGA bis PLAYA DE VENEGUERA höchstpersönlich zu Fuß abgegangen und habe mir das Ganze aus der SEASIDE PERESPEKTIVE angeschaut.

Heute will ich mal von einem Strandgang berichten, der sich wohltuend von dem abhebt, was man z.B. von der COSTA CANARIA strandmäßig gewohnt ist.

Nicht hinwegzudenken ist natürlich der Augenfänger besonderer Art, der einfach dazu gehört, wenn man zwischen Arguineguín Richtung Pasito Blanco und Meloneras unterwegs ist.

Auf dem Weg kommt man an einigen Stränden vorbei,  welche bei den Einheimischen sehr beliebt sind.
Die wissen, wo sie von den Touri-Horden verschont bleiben.

Beginnen wir die Tour in Arguineguín,

für mich der mit Abstand lebenswerteste Ort im südlichen Tourismusgebiet. Vom Hafen in Arguineuín kann man schon das Gewitter aus Beton sehen, das zwischen Patalavaca und Taurito in den Fels geschlagen wurde.
Hier mal einige Bilder mit Boot im Vordergrund:





























Arguineguín hat zwei Strandzonen, die fast nie überlaufen sind.
Am großen Stadtstrand kann man es sehr gut aushalten.
Die umliegende Gastronomie hebt sich wohltuend von der Ballermann Gastronomie an der Costa Canaria ab.


Man hat in Arguineguín noch das Gefühl, auf den CANARIAS zu sein.
Mein Lieblingsplatz sind die Bänke auf der Plaza mit Blick auf den Hafen.







Am Ortsausgang in Richtung "Paseo Cemento Canario" befindet sich ein weiterer Strand an dem die "Grillfraktion" offenbar zu Hause ist.
Ich habe ein wenig mitgegrillt und mich dann gestärkt weiter auf den Weg bis nach Meloneras gemacht.
Natürlich "per pedes" und zum Einruch der Dunkelheit war ich auch dort.
Vorher besuchte ich aber noch einige Strände, welche die Canarios sehr schätzen.
Darüber werde ich im zweiten Teil berichten.

Ein Bauwerk ist aber von überall aus zu sehen!

Cemento Canario - Desde 1957!

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