Sonntag, 26. Februar 2017

Gran Canaria Adventures of CHATO and VILAFLOR * Always look on the BRIGHT SIDE of LIFE (5)

Heute melden wir uns aus dem WILDEN WESTEN. 

Dort ist das alte Gran Canaria noch zu Hause. 

Durch die neue Straße von Agaete nach San Nicolás wird auch diese Gegend bald total zerstört sein. 
Sie töten alles für einen TOURISMUS,  der die Einwohner total verarmt hat und in den Tourismuszentren Arbeitslosigkeit-Quoten bis zu 50% erzeugte. 
Ein Geschäft zum Vorteil der deutschen Reisemultis TUI und Thomas Cook und zum Nachteil der Insulaner. 

Wie blöd muss man sein,  um sich so ausbeuten zu lassen? 

Das Ende ist dann das VOLLGHETTO,  in dem ein deutscher VOLLTROTTEL "Am Strand von Maspalomas"  singt. 

Man wünscht sich TSUNAMIS und LAVASTRÖME gegen Deutschtümelei und Vorgesterntum in der CITA. 

Wenn Sie dort abhängen,  sind sie längst MAUSETOT,  haben das nur noch nicht bemerkt. 

Lassen Sie es nicht soweit kommen! 
Niemand braucht Gelsenkirchen auf GRAN CANARIA! 

Hier der Gegenentwurf aus dem WILDEN WESTEN... 


































Wenn der VILAFLOR einfach in der Mitte durchschwimmt... * Man muss sich irgendwie beruhigen, sonst glaubt man, versehentlich auf einem anderen Archipel angekommen zu sein.

Da kommt er wieder auf den MOHIKANER zu.... 

Ausweichen gilt nicht,  man muss in der Mitte durch,  wenn man weiter nach LOBOS will. 







Der alte Anker des Jean de Béthencourt....

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Béthencourt begann 1402 mit der Einnahme von Lanzarote, das bei den Ureinwohnern den Namen Titeroygatra trug, und führte mit seinem militärischen Partner Gadifer de la Salle seine Feldzüge auf dem benachbarten Fuerteventura bis 1404 fort, wo die Hauptstadt Betancuria nach ihm benannt wurde. An der Insel La Gomera scheiterte er, konnte aber mit zwei der vier damaligen Stämme der Ureinwohner, der Guanchen, Beziehungen aufnehmen. Schließlich gelang es ihm durch eine List, auch die westlichste Insel El Hierro einzunehmen. Für die beiden großen Zentralinseln des Archipels, Gran Canaria und Teneriffa, sowie für die schwer zugängliche Insel La Palma waren seine Kräfte zu gering.

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Die hat später aber der VILAFLOR "erobert"..... 

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Am 1. Mai 1402 stach Béthencourt mit seinem Gefährten Gadifer de la Salle, mit dem er schon 1390 eine Expedition nach Tunesien unternommen hatte, von La Rochelle aus in See. Zu dieser Expedition zählten auch zwei Kapläne, Br. Pierre Bontier, ein Franziskaner, und Jean Le Verrier, der später Priester auf Fuerteventura wurde. Sie sollten die Guanchen missionieren, wobei die Chronik Le Canarien entstand. Die Flotte machte in Cádiz einen letzten Halt auf spanischem Festland, wobei die größte Anzahl der angeworbenen Soldaten desertierte. Ihnen erschien die Fahrt in eine damals ungewisse Welt zu gefährlich. Nur wenige Soldaten und die engsten Gefolgsleute Béthencourts und La Salles blieben. Im Juli 1402 startete die Expedition dann von Cádiz in Richtung Kanarische Inseln. Nach acht Tagen auf See erreichten sie die kleine Insel La Graciosa.

Ende Juli 1402 setzte Béthencourt mit einer kleinen Anzahl Soldaten und den Priestern Jean Le Verrier und Pierre Bautier (oder Bontier) nach Lanzarote über, der nordöstlichsten großen Insel des kanarischen Archipels. Béthencourt hatte zwei ehemalige Einwohner von Lanzarote mitgebracht, die bei früheren Piratenzügen von der Insel verschleppt worden waren. Auf deren Vermittlung hin kam es zu vorerst friedlichen Begegnungen mit den Guanchen. Béthencourt konnte den König von Titeroygatra, Luis de Guardafía, davon überzeugen, dass er nicht als Sklavenjäger gekommen sei, und baute mit seiner Hilfe in der Rubicón-Ebene mit Ausblick auf Fuerteventura ein befestigtes Lager auf, zu dem er die Ruinen des alten Lagers des Lancelotto Malocello verwendete. Doch die Kräfte Béthencourts waren zu gering. Sein Teilhaber Gadifer de la Salle blieb als Statthalter auf der Insel, während Béthencourt auf die iberische Halbinsel zurücksegelte, um Unterstützung für die Eroberung von Fuerteventura zu organisieren, die er von König Heinrichs III. von Kastilien auch huldvoll erhielt, wozu er aber den Lehenseid auf ihn ablegen musste. Béthencourt legte diesen Eid nur in seinem Namen ab, wodurch er formell alleiniger Herr der Inseln wurde, was Gadifer de la Salle schwer verärgerte. Später nutzte Béthencourt dies, um seinen Teilhaber La Salle um seine Rechte zu prellen.

Während Béthencourts Abwesenheit besuchte Gadifer de la Salle die kleine Fuerteventura vorgelagerte Insel Lobos, um mittels Jagd auf Mönchsrobben den Mangel an Leder für Stiefel und Panzer der französischen Soldaten zu beheben. Doch ein Gefolgsmann Béthencourts, Bertín de Berneval, nutzte die Abwesenheit La Salles und die Anwesenheit eines spanischen Sklavenjägerschiffes vor Lanzarote für einen Aufstand. Berneval und seine Mitverschwörer plünderten und zerstörten das Lager Rubicón und nahmen eine Anzahl von Einheimischen als Sklaven mit nach Spanien. Danach war auf Lanzarote kein Boot mehr vorhanden, sodass Gadifer und seine Leute auf Lobos beinahe verdurstet wären, wenn nicht das Boot eines anderen spanischen Handelsschiffes ihn gerettet hätte. Währenddessen begannen die empörten Einheimischen mit der Verfolgung der Franzosen, von denen sie sich verraten fühlten. Doch auch unter der Urbevölkerung Lanzarotes bestanden starke Spannungen. Gadifer de la Salle erhielt Hilfe von Atchen, vermutlich ein mit Guardafía rivalisierender Sippenführer. Atchen nahm am 25. November 1402 den König Guardafía gefangen und lieferte ihn den Franzosen aus, um mit deren Hilfe selbst an die Macht zu kommen. Guardafía konnte jedoch fliehen und ließ Atchen lebendig verbrennen. Das darauffolgende Jahr, bis zur Rückkehr Béthencourts mit Nachschub und neuen Soldaten am 1. Juli 1403, war von dauernden Gefechten bestimmt. Die Ureinwohner versuchten, die Franzosen, die in Rubicón alle ihre Vorräte verloren hatten, auszuhungern, die Franzosen plünderten alle Vorratslager der Einheimischen, derer sie habhaft werden konnten. Es brach eine Hungersnot aus. Mit den frischen Streitkräften der Franzosen wurde die Lage der Ureinwohner hoffnungslos. Mit seinen letzten 18 Getreuen erschien schließlich auch Guadarfía im Lager der Franzosen, ergab sich und ließ sich taufen.[1] Die beiden von Béthencourt mitgebrachte Priester beeilten sich daraufhin mit der Taufe der Ureinwohner Lanzarotes, was für diese einen gewissen Schutz bedeutete, denn Getaufte konnten im Prinzip nicht zu Sklaven gemacht werden. Sklavenjäger interessierte dies jedoch wenig. Benedikt XIII. errichtete in Rubicón den ersten Bischofssitz auf der Insel Lanzarote errichtet. Pater Alfonso Sanlúcar de Barrameda war bis 1417 Lanzarotes erster Bischof.

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Heute sind Chato und Vilaflor in diesem RESERVAT unterwegs,  leider ist das Wetter viel schlechter als 1402. 

Ab Dienstag werden sie von Playa Blanca aus zu Fuß nach LA GRACIOSA gehen. 

Sie sind natürlich wieder dabei,  wenn es auf der Westseite der Insel bis nach Ye und dann weiter bis Órzola geht. 

Das kann dauern und hoffentlich passiert nicht wieder etwas auf der Ruta del Litoral. 

Er muss das durchziehen,  denn die Tour hat fast drei Wochen DELAY.. . 

Der alte Anker des{ Jean de Béthencourt....



Die Oma macht Fotos. 


Bei Juan "EL MAJORERO" ist wieder alles voll. 


Viele haben gefragt,  wo denn der VILAFLOR seine Stories schreibt. 

Jeden Morgen ab 6.00 Uhr hat er hier seine SPRECHSTUNDEN,  er nimmt aber keine Kassenpatienten.... 



Eine Welt voller Erfahrungen und manchmal trinkt er schon morgens um 6.00 Uhr auch das Bier aus dem "Rotlichtviertel" . 





Das ist das beste Team von PLAYA BLANCA. 


Auf die Frage nach dem Februar-Wetter kann es von Internazionale Milano nur diese Antwort geben. 


Nach der Sprechstunde erst mal zum Hafen. 


Es wurden wieder Boote angeschwemmt. 



Mal sehen,  ob es MUTIGE gibt,  die bei diesem Wetter den Waterbus zu den PAPAGAYOS nehmen wollen. 



Er geht lieber in Richtung FARO DE PECHIGUERA. 
Die Treppe zum ANGELN in Richtung LOBOS.....


Über allem wacht hier die MONTAÑA ROJA.



Der NEUE MORGEN am Brückchen. 


Machen wir das heute mal? 



Das ist Vilaflors BADEPLATZ mit Tradition. 




Dort wacht über allem die HACHA GRANDE. 


Gegenüber die MONTAÑA ROJA de Maxorata und die beiden Hotels im Parque de las Dunas de Corralejo. 



Hier kennt man den Vilaflor,  denn er hat sich dort schon viele CLAVOS para la tierra con piedras gekauft. 
Absolut super,  vier Stück für 1,20 Euronen,  da hat er gleich mal 24 genommen, man verliert ja viel. 
Angespitze Erdnägel für sein Sturmzelt,  die Sie niemals als Handgepäck in einem Flieger mitnehmen können,  das sind nämlich echte Waffen,  die auch in Menschenkörper eindringen wie in Butter.
Leider musste er das schon an einem Marokkaner testen... . 


Ende