Freitag, 27. Dezember 2013

VILAFLOR´S DIARY * The End - Das total geheime TENERIFFA Tagebuch (Teil 4)


Diesmal war TENERIFFA Kulisse eines absoluten CHAOS-TRIPS des Vilaflor. Gerade mal zwei Tage im Lande, besuchte er am Tag das WELTKULTURERBE La Laguna und fuhr, ganz entgegen seiner sonstigen Gewohnheiten, statt mit der TRANVIA
Die Tranvía Tenerife ist die einzige Straßenbahn und auch das einzige schienengebundene Verkehrsmittel der Kanarischen Inseln auf der Insel Teneriffa. Die Bahn verbindet Santa Cruz de Tenerife mit San Cristóbal de La Laguna und überwindet einen Höhenunterschied von knapp 600 Metern.
Die offizielle Inbetriebnahme erfolgte – nach einem mehrmonatigen Probebetrieb – am 2. Juni 2007. Die normalspurige Strecke verläuft von Santa Cruz nach La Laguna. Sie ist 12,5 Kilometer lang und die Reisezeit beträgt 37 Minuten.  
Bereits von 1901 bis 1951 gab es auf Teneriffa eine Straßenbahn. Sie fuhr ab dem 1. April 1901 von Santa Cruz bis San Cristóbal de La Laguna und ab dem 27. Juli 1904 bis Tacoronte und besaß sieben Stationen mehr als der Neubau. An von Bäumen getrennten Straßenseiten sind heute noch in der Innenstadt von Santa Cruz einzelne überbetonierte Gleisreste zu erkennen.
Der 1928 in La Laguna geborene Álvaro Domínguez Rodríguez ist einer der letzten noch lebenden Angestellten der alten Straßenbahn und war einer der ersten Fahrer der neuen Straßenbahn.Innerhalb der Área metropolitana de Santa Cruz de Tenerife / La Laguna gilt für die Guaguas (Autobusse) der Titsa und die „Tranvía“ (Straßenbahn) der Metropolitano de Tenerife ein Einheitspreis. d.h.: Egal wie weit der Fahrgast innerhalb dieser Zone fährt, egal ob er umsteigt oder nicht, er zahlt immer den gleichen Preis. Dieser Preis beträgt z.Zt. (Mai 2012) bei der meistgenutzten Form der Bezahlung der Mehrfachfahrkarte (Bonobus bzw. Bonovia) 1,05 €. Der Fahrpreis für Studenten der Universität La Laguna beträgt 0,80 € (2012)

 mit dem Bus zurück nach SANTA CRUZ. Im Bus stürzte er auf einer nassen Fläche so unglücklich, dass er sich eine erhebliche Verletzung im rechten Fußgelenk zuzog, die ihn zunächst gehunfähig machte.
Damit waren alle La Gomera und La Palma TREKKING Pläne zerstört.
Was macht man in einer solchen Situation?
Klar, erst mal ein BIER trinken!




Um zu überlegen, wie es weitergehen soll, kann man auch einen Überlegungstag am Strand einlegen.
Ja, das ist eine gute Idee und da kann man ja auch ein Bier trinken.

Gegen keinen STRAND auf den Islas Canarias würden wir den Playa de las Teresitas tauschen.
Für eine Metropole wie Santa Cruz genau der richtige Hausstrand.
Die Playa de Las Teresitas ist ein touristisch sehr beliebter Strand im Nordosten Teneriffas nördlich des Dorfs San Andrés
Er besteht aus den drei Teilen Tras la Arena, Los Moros und Las Teresas. Auf den ursprünglichen schwarzen Sand vulkanischer Herkunft wurde 1973 weißer Sand aufgelegt, der in der Sahara beschafft worden war. 
Ein etwa 1000 m langer Wellenbrecher soll vor der Erosion schützen. Südlich des Strands befindet sich der Atlantik, nördlich das Anaga-Gebirge. Am Wochenende sind auch viele Einheimische aus Santa Cruz de Tenerife hier.
Nachfolgend nun IMPRESSIONEN vom Playa de las Teresitas

Auf dem Bild sieht es ja recht voll am Hausstrand der Chicharreros aus.

Unsere Fotos zeigen ein ganz anderes Bild.




Es war ein herrlicher Strandtag.

Vergessen sie alle "Alemanes und Ingleses Ghetto-Playas" des Südens.
Die stellen gar nicht Teneriffa dar!

Auf ihren Playa de las Teresitas sind die CHICHARREROS sehr stolz!

Chicharreros

 
Wenn man einen Einwohner von Santa Cruz mit dem Spitznamen Chicharrero anspricht, erntet man meist ein Lächeln.
Zu dem Namen kamen die Santacruzeros, weil die Fischer früher vor Tagesanbruch mit ihren Booten auf den Atlantik fuhren, um einen kleinen Fisch zu fangen. Dieser wurde mit Öllampen an die Oberfläche gelockt.
Die Ölfunzeln rußten wie ein Fabrik-Schornstein und die Fischer waren bald schwarz im Gesicht – sahen aus wie geröstetes Fleisch, genannt: chicharro .
Auf dem Heimweg von der Fischerei im Morgenlicht wurden die “Schwarzen” regelmäßig verspottet, weil sie sich bei der Arbeit die Gesichter “geröstet” hatten.

































Es gibt noch eine Fortsetzung der Impressionen vom Playa de las Terresitas.

Bleiben Sie dran!